Ob Brocken, Bodetal, Harzer Hexen-Stieg oder Harzer Wandernadel: Der Harz gehört zu den vielseitigsten Wanderregionen Deutschlands – mit Touren für Anfänger, Familien, Hundehalter und erfahrene Wanderer.
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Der Harz ist eine der abwechslungsreichsten Wanderregionen in Deutschland. Auf engem Raum liegen dichte Wälder, Moore, Granitfelsen, Talsperren, Wasserfälle, historische Orte und der Brocken als höchster Gipfel des Mittelgebirges. Genau diese Mischung macht die Region so attraktiv: Man kann kurze Halbtagestouren planen, gemütlich mit Kindern wandern oder mehrere Tage auf einem Fernwanderweg unterwegs sein.
Besonders praktisch ist die Lage vieler Wanderorte. Von Braunlage, Wernigerode, Schierke, Torfhaus, Bad Harzburg oder Thale erreichst du viele bekannte Routen ohne lange Anfahrt. Wer mehrere Tage bleibt, kann jeden Tag eine andere Landschaft erleben: Brocken, Bodetal, Ilsetal, Wurmberg, Oberharzer Wasserwirtschaft oder Nationalpark Harz.
Die folgenden Touren eignen sich als Einstieg in die Wanderregion Harz. Sie decken verschiedene Schwierigkeitsgrade ab – von leichter Halbtagestour bis zur anspruchsvollen Mehrtagestour.
Der Goetheweg gehört zu den beliebtesten Wanderwegen im Nationalpark Harz. Er führt von Torfhaus über Moorlandschaften und offene Hochlagen hinauf zum Brocken.
Schierke ist einer der bekanntesten Ausgangspunkte für eine Wanderung auf den Brocken. Die Route ist kürzer als viele andere Brockenwege, aber durch den Anstieg trotzdem nicht zu unterschätzen.
Das Bodetal zählt zu den eindrucksvollsten Landschaften im Harz. Steile Felsen, enge Wege und die Bode machen die Tour besonders spektakulär.
Der Harzer Hexen-Stieg führt quer durch den Harz – von Osterode bis Thale. Die direkte Strecke ist rund 94 Kilometer lang, mit Varianten sind es knapp 150 Kilometer.
Das Ilsetal ist eine schöne Wahl für Wanderer, die Wasser, Wald und eine ruhigere Atmosphäre suchen. Die Ilsefälle sind ein beliebtes Ziel für eine Halbtagestour.
Die Harzer Wandernadel macht das Wandern im Harz besonders motivierend. An 222 Stempelstellen können Wanderer Stempel sammeln und sich nach und nach Abzeichen erwandern.
Nicht jede Wanderung im Harz ist gleich anspruchsvoll. Manche Wege sind kurze Spaziergänge, andere führen über steinige Pfade, steile Anstiege oder längere Etappen. Plane deine Tour immer passend zu Kondition, Wetter und Tageszeit.
Ideal für Anfänger, Familien und entspannte Urlaubstage. Geeignet sind kurze Rundwege, einfache Waldwege, Stempelstellen der Harzer Wandernadel oder Spaziergänge rund um Kurorte.
Für normale Wanderer mit etwas Kondition. Dazu gehören viele Brocken-Routen, Touren rund um Braunlage, Schierke, Torfhaus oder längere Wege durch Täler und Wälder.
Für trittsichere und erfahrenere Wanderer. Steile Abschnitte, längere Distanzen und felsige Wege findest du zum Beispiel im Bodetal oder auf langen Brocken- und Hexen-Stieg-Etappen.
Für Wanderer, die den Harz intensiver erleben wollen. Der Harzer Hexen-Stieg eignet sich besonders für mehrtägige Etappenwanderungen mit wechselnden Übernachtungsorten.
Der richtige Ausgangsort macht deinen Wanderurlaub deutlich einfacher. Manche Orte eignen sich besonders für Brocken-Touren, andere für Familienwanderungen, Bodetal-Ausflüge oder Stempelstellen der Harzer Wandernadel.
Braunlage ist ein guter Ausgangspunkt für Wanderungen rund um Wurmberg, Achtermannshöhe, Oderteich und den Nationalpark. Auch für Familien und längere Aufenthalte ist der Ort praktisch.
Wernigerode verbindet Stadturlaub und Wandern. Von hier erreichst du die Brockenbahn, das Christianental, Drei Annen Hohne und viele Ziele im nördlichen Harz.
Schierke ist einer der besten Startpunkte für eine Brocken-Wanderung. Der Ort liegt direkt am Fuß des Brockens und eignet sich für Wanderer, die den Gipfel zu Fuß erreichen möchten.
Torfhaus ist besonders bekannt für den Goetheweg zum Brocken. Der Ort liegt hoch, bietet oft gute Brockenblicke und ist ein klassischer Ausgangspunkt für Wanderungen im Nationalpark.
Thale ist ideal für das Bodetal, den Hexentanzplatz und die Rosstrappe. Die Region wirkt deutlich felsiger und dramatischer als viele andere Wandergebiete im Harz.
Bad Harzburg eignet sich für Wanderer, die Natur und Komfort verbinden möchten. Baumwipfelpfad, Burgberg, Nationalpark-Routen und gute Erreichbarkeit machen den Ort vielseitig.
Die Harzer Wandernadel ist eines der bekanntesten Wanderprojekte im Harz. Wanderer sammeln an offiziellen Stempelstellen Stempel in einem Begleitheft und können sich damit verschiedene Abzeichen erwandern. Dadurch werden auch kurze Touren spannender, weil jede Wanderung ein klares Ziel bekommt.
Besonders für Familien, Paare und regelmäßige Harz-Besucher ist die Wandernadel interessant. Statt immer nur dieselben Ziele anzusteuern, entdeckt man nach und nach neue Aussichtspunkte, Täler, Talsperren, Burgruinen und Waldwege.
Der Harz ist grundsätzlich eine sehr schöne Region zum Wandern mit Hund. Viele Wege führen durch Wald, an Wasserläufen entlang oder zu Aussichtspunkten. Trotzdem solltest du besonders im Nationalpark Harz auf die Regeln achten.
Im Nationalpark Harz gilt: Hunde müssen an der Leine geführt werden. Das schützt Wildtiere und verhindert gefährliche Situationen, zum Beispiel bei Begegnungen mit Wildschweinen, Luchsen oder anderen Tieren.
Zu den schönsten Wanderregionen im Harz gehören der Brocken, das Bodetal, das Ilsetal, Torfhaus, Schierke, Braunlage, Bad Harzburg und Thale. Wer Abwechslung sucht, kann mehrere Orte kombinieren und jeden Tag eine andere Landschaft erleben.
Für Anfänger eignen sich kurze Rundwege, leichte Wandernadel-Touren, Spaziergänge im Ilsetal, Wege rund um Bad Harzburg oder einfache Waldwege bei Braunlage und Wernigerode. Wichtig ist, die Strecke nicht zu lang zu wählen und das Wetter zu beachten.
Eine Brocken-Wanderung ist je nach Startpunkt mittel bis anspruchsvoll. Ab Schierke ist die Strecke vergleichsweise direkt, aber der Anstieg bleibt spürbar. Der Goetheweg ab Torfhaus ist sehr beliebt, aber bei Wind, Nebel oder Schnee deutlich anspruchsvoller.
Der Harzer Hexen-Stieg ist ein Fernwanderweg quer durch den Harz. Die direkte Strecke von Osterode über den Brocken nach Thale ist rund 94 Kilometer lang. Mit Varianten sind es knapp 150 Kilometer. Mehr Informationen bietet die offizielle Harzinfo-Seite zum Harzer Hexen-Stieg.
Die Harzer Wandernadel ist ein Stempelsystem für Wanderer. An 222 offiziellen Stempelstellen im Harz können Stempel gesammelt werden. Je nach Anzahl der Stempel gibt es verschiedene Auszeichnungen. Die offizielle Seite findest du unter harzer-wandernadel.de.
Ja, Wandern mit Hund ist möglich. Im Nationalpark Harz müssen Hunde jedoch an der Leine geführt werden. Außerdem gilt das Wegegebot. Die Regeln dienen dem Schutz von Wildtieren und sensiblen Naturbereichen.
Sehr gute Ausgangsorte sind Braunlage, Wernigerode, Schierke, Torfhaus, Thale und Bad Harzburg. Braunlage eignet sich besonders für zentrale Harz-Touren, Wernigerode für Brockenbahn und Nordharz, Schierke und Torfhaus für Brocken-Wanderungen und Thale für das Bodetal.
Frühling, Sommer und Herbst sind besonders beliebt. Im Frühling und Herbst ist es oft ruhiger, im Sommer sind die Tage lang und im Herbst färben sich die Wälder. Im Winter sind Wanderungen möglich, aber Schnee, Eis, Wind und Nebel können Touren deutlich anspruchsvoller machen.
Ob Ferienwohnung in Braunlage, Hotel in Wernigerode oder Unterkunft nahe Brocken, Bodetal und Nationalpark – finde eine passende Basis für deinen Wanderurlaub im Harz.